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Gorilla Grodd ist ein böser sprechender Gorilla mit mentalen Fähigkeiten und ein antagonistischer Charakter aus der Zeichentrickserie "Liga der Gerechten".

Biographie[]

Das erste Mal taucht Grodd in der Folge "The brave and the bold" auf. Ein weißer Gorilla taucht auf, der allen Polizeiaktionen entwischt. Als Flash und Green Lantern ihn aufstöbern, stellt sich heraus, dass der Gorilla sprechen kann. Er heißt Solovar und ist der Sicherheitschef von Gorilla City, einer von intelligenten Gorillas bevölkerten Stadt. Ein Gorilla, Grodd, hat einen gedankenkontrollierenden Helm gestohlen und ist nach Amerika geflohen. Flash findet ihn bei einer Wissenschaftlerin, die Affen erforscht. Grodd flieht erneut mit ihr und bringt die Menschen (mit Ausnahme von Green Lantern und Flash) unter seine Kontrolle. Er versucht, eine Atomrakete auf Gorilla City loszulassen, damit die Menschen ihn ewig als Anführer verehren. Als er versucht, Flash zu kontrollieren, verliert er seine Intelligenz und denkt wie ein normaler Affe. Zum Schluß der Episode kehrt jedoch die Erinnerung zurück. Später organisiert er die "Injustice League", für die er unter Anderem auch Lex Luthor rekrutiert. Dieser war jedoch nur an einem Teil Brainiac's interessiert. Schließlich hintergeht Lex Grodd und ernennt sich selbst zum Anführer der Injustice League. Als Grodd eine Rebellion anzettelt, wendet Lex Grodd's Gedankenkontrolle gegen ihn und schickt ihn durch den Müllschlücker der sich im Weltraum befindenden Basis. Grodd verschwindet im All.

Aussehen[]

Auftritte[]

Fähigkeiten[]

  • Übermenschliche Stärke: Grodd kann Gebäude besteigen, Menschen hochhalten und Gliedmaßen zerdrücken.
  • Gedankenkontrolle: Zunächst benötigte Grodd einen Helm, aber Flash verursachte, dass er sich in die Hirndrähte verwandelte, was die Gedankenkontrollkräfte in Grodds Gehirn übertrug.
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